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FRANKFURT – „Die Krise wird erst in zwei Jahren ausgestanden sein“, sagt Andreas Billmeier, Analyst bei der Legg-Mason-Boutique Western Asset Management. Allerdings komme Europa neben einigen kleineren Volkswirtschaften Asiens am besten aus der Krise.

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FRANKFURT – „Die Krise wird erst in zwei Jahren ausgestanden sein“, sagt Andreas Billmeier, Analyst bei der Legg-Mason-Boutique Western Asset Management. Allerdings komme Europa neben einigen kleineren Volkswirtschaften Asiens am besten aus der Krise.

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FRANKFURT – In Deutschland würden viele Menschen nostalgisch auf die 80er- und 90er-Jahre zurückschauen, führt Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne an. Doch ein Zurück in Vor-Euro-Zeiten gehe nicht – vielleicht sei gerade jetzt die Zeit, die wir uns in 10 Jahren als gute alte Zeit zurückwünschen.

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FRANKFURT – Länder wie Italien, Spanien und auch Frankreich sind medizinisch wie wirtschaftlich besonders hart vom Coronavirus betroffen. Daher kämpfen jetzt die Mittelmeerländer mit harten Bandagen für Corona-Bonds – denen Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne eine Abfuhr erteilt.

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BAD HOMBURG – „Die Corona-Krise bringt definitiv den Einstieg in ein neues monetäres Regime – offene Staatsfinanzierung mit Notenbankgeld“, warnt Dr. Heinz-Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI Cognitive Finance Institute.

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München – Es ist Zeit, dass Europa aus dem politischen Dornröschenschlaf erwacht. Ein visionäres China und protektionistische USA treffen auf eine planlose EU. Die großen Zukunftshemen werden aktuell entschieden – zu oft ohne uns.

Kommentar von Andreas Grünewald, Gründer und Vorstand, FIVV AG

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FRANKFURT — Die EU-Kommission will in den nächsten Jahren richtig viel Geld für den Klimaschutz ausgeben. Allerdings sollte es beim Klimaschutz ab sofort nicht mehr nur um Moral und Ideologie gehen, sondern vor allem darum, wie man mit ihm Geld verdienen kann, fordert Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne.

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FRANKFURT — „Das Potenzial Kerneuropas hält sich aufgrund der niedrigen oder sogar oft negativen Zinsen in Grenzen“, urteilt Peter Becker, Director bei Capital Group. Bessere Chancen sieht er in der europäischen Peripherie – in Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich – die von der sehr expansiven Haltung der EZB mehr profitieren würden.

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FRANKFURT — „Die Schwächen der europäischen Aktienmärkte sind hinreichend bekannt und wurden in den Kursen jahrelang berücksichtigt“, konstatiert Dr. Eduard Baitinger, Head of Asset Allocation bei FERI. Die jüngsten Kursavancen deutet er indes so, dass Anleger ihre Einschätzung zu europäischen Aktien geändert haben könnten.

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FRANKURT – Boris Johnson, einer der enthusiastischsten Anhänger des Brexit, ist neuer Premierminister des Vereinigten Königreichs. David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, fürchtet, dass er mit großen Herausforderungen konfrontiert sein wird – und die globalen Märkte jeden seiner Schritte durchleuchten.

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FRANKFURT — „Das Bewusstsein für Socially Responsible Investment (SRI) bei europäischen Anlegern steigt weiter an, ebenso wie die Bereitschaft, Geld nachhaltig anzulegen“, zitiert Ingo Ahrens, Head of Germany bei BNP Paribas AM, aus einer aktuellen Studie seines Hauses. „Doch das tatsächliche Anlagevolumen in nachhaltigen Fonds ist noch sehr gering.“

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KRONBERG — „Der europäische Aktienmarkt bietet viele Unternehmen, die für Investoren gute Kaufgelegenheiten sind“, sagt Carsten Roemheld von Fidelity International. Insbesondere günstig bewertete defensive Titel, ausgewählte Zykliker, die eine schwächere Konjunktur bereits eingepreist haben und Qualitätsunternehmen mit hohen Wachstumsraten.

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FRANKFURT — Der alte Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion ist tot. Es lebe der neue Kalte (Handels-)Krieg zwischen Amerika und China. Während der frühere kalt blieb, wird der jetzige immer heißer. Denn US-Präsident Trump hat erkannt, dass er heute China nicht einfach so „Kaputtrüsten“ kann wie früher Ronald Reagan den „bösen Iwan“.

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FRANKFURT — Die anstehende Europawahl wird nur geringe Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, so Jean-Marie Mercadal von OFI Asset Management. Größeren Einfluss wird die Entscheidung, wer die Nachfolge von Mario Draghi antritt, haben. Sollte sich der als dogmatisch geltende Bundesbankchef Jens Weidmann durchsetzen, könnte das Marktturbulenzen auslösen.

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FRANKFURT — Am 26. Mai ist Europawahl. Dieses Jahr zieht sie deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als in früheren Wahljahren. Grundsätzlich ist Europa in keiner guten Verfassung, so Robert Halver von der Baader Bank. Genau das muss der alte Kontinent aber sein, um im geostrategischen und wirtschaftlichen Kampf mit Amerika und China nicht unterzugehen.

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FRANKFURT — „Die Kombination aus starkem lokalem Wachstum und der Fortsetzung eines positiven politischen Umfelds im benachbarten Euroraum könnte weiterhin gute Investitionsmöglichkeiten in Zentral- und Osteuropa ermöglichen“, sagt Ken Orchard, Portfoliomanager der Diversified Income Bond Strategy bei T. Rowe Price.

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HAMBURG — Europas Aktienmärkte haben sich im ersten Quartal positiv entwickelt, so Philipp van Hove von Signal Iduna Asset Management. Die Gründe hierfür sieht van Hove in der Entscheidung der EZB, die Zinsen vorerst nicht zu erhöhen und in der Überzeugung, dass es konjunkturell bei einer Delle bleiben wird und der erwartete Einbruch nicht stattfindet.

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HAMBURG — H&P Capital Advisors hat einen Fonds auf europäische Small und Mid Caps initiiert. Das Portfoliomanagement für den H&P European Small and Mid Cap Opportunities Fonds verantwortet die CM-Equity. Der Fonds investiert in Aktien, die aufgrund struktureller Faktoren höhere Renditen erzielen als der Markt. Als Service-KVG fungiert die Hansainvest.

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FRANKFURT — Europa scheint zwischen dauerhaft niedrigen Zinsen und schwachem Wirtschaftswachstum gefangen. Rezessionsängste seien jedoch nicht angebracht, so die Experten von NN Investment Partners. Die Wirtschaft der Eurozone dürfte im Laufe des Jahres sowohl durch die US-Wirtschaft als auch durch China Unterstützung erfahren.

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FRANKFURT — In Amerika geht die Angst vor dem Verlust der nationalen Sicherheit um, so Robert Halver von der Baader Bank. Europäischen, vor allem deutschen Autokonzernen kann man nicht über den Weg trauen. Sie sind eine gefährliche Bedrohung für die USA. Zum Schutz plant US-Präsident Trump daher Schutzzölle.

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FRANKFURT — Seit dem II. Weltkrieg hatte sich unser Kontinent an ein intaktes politisches Leitplankensystem gewöhnt. Die USA übernahmen die Rolle des Weltpolizisten und ließen uns auch noch wirtschaftlich aufblühen. Amerika tat dies freilich nicht selbstlos, denn Deutschland war ein geostrategisch wichtiger Frontstaat zum Warschauer Pakt.

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FRANKFURT — Die EU-Kommission hat erstmalig in der EU-Geschichte den italienischen Haushaltsentwurf für 2019 zurückgewiesen. Doch Rom schließt Nachbesserungen aus. „Dass nordeuropäische Stabilitätskultur auch in Italien Einzug hält, war schon zu Beginn der Eurozone eine Illusion ohne Substanz“, schreibt Robert Halver von der Baader Bank.

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BAD HOMBURG — Der Budget-Streit mit der EU werde von der italienischen Regierung gezielt eskaliert, glaubt Heinz-Werner Rapp, Leiter von Feri Cognitive Finance. Um sich finanziell Luft zu verschaffen, aber auch als mögliche Vorstufe eines Euro-Austritts, könne das Land bald eine Parallelwährung einführen und so eine massive Krise heraufbeschwören.

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FRANKFURT — Um auch in Zukunft wirtschaftlich bestehen zu können, benötigt die EU eine wirtschaftliche Kernsanierung. Diese wurden bislang, aus Angst vor schlechten Wahlergebnissen nicht angegangen, so Robert Halver von der Baader Bank. Schläft die EU hier weiter, wird sie abgehängt, nicht nur von den USA, sondern auch von den Schwellenländern.

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BAD HOMBURG —Anleger in europäische Aktien haben derzeit kaum Grund für Optimismus, so Feri. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belaste den Welthandel. Die Währungskrise der Türkei sei ungelöst. Außerdem drohe ein harter Brexit und die Regierung in Italien sei schwer auszurechnen. Der September wird wohl erneut ein schwacher Börsenmonat.

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BAD HOMBURG — Die italienische Regierung hat angekündigt, sich künftig an die Spielregeln der EU zu halten. Glaubwürdig scheint das nicht, so eine Studie des Feri Cognitive Finance Institute. Italien sei überschuldet, wirtschaftlich schwach und reformunfähig. Nach der Europawahl sind weitere Drohgebärden in Richtung EU und EZB zu erwarten.

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BAD HOMBURG – Das Wachstum in der Eurozone hält weiter an und wird vor allem von der Binnennachfrage getragen, so Axel Angermann, Chef-Volkswirt der Feri Gruppe. Er erwartet, dass die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte wieder mehr Dynamik gewinnt, schließt einen Rückgang der Wachstumsraten mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 % jedoch nicht aus.

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FRANKFURT —  Für Jean-Baptiste Berthon, Senior Strategist bei Lyxor, stehen die Chancen für Kursgewinne während der Berichtssaison für das zweite Quartal in Europa besser als in den USA. Denn diesseits des Atlantik seien die Gewinnerwartungen niedriger als an Wall Street, was positive Überraschungen wahrscheinlicher mache.

Neue Anlageideen |

FRANKFURT — Universal-Investment hat zusammen mit dem Fondsberater Resolute Investments den Aktienfonds Resolute European De-Risked Equities UI auf den Markt gebracht. Der Fonds bietet ein konzentriertes Aktienportfolio mit Absicherung durch Marktindex-Futures.

Interviews |

FRANKFURT — Dr. Theo Waigel im Gespräch mit Hedgework über die Krisen von damals, die Probleme von heute und warum bei aller Kritik an Mario Draghi dieser in Schutz genommen werden müsse.

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Frankfurt am Main, 29. Mai 2018: Aus langfristiger Perspektive sind die Aussichten für Europa glänzend und das Momentum an den dortigen Aktienmärkten positiv, sagt Michael Browne von Legg Mason. Dennoch seien Anleger nach wie vor skeptisch.

Fachartikel |

Declan O’Brien, UBS AM

In den Industrieländern besteht erheblicher Investitionsbedarf in Infrastruktur. Für Europa werde das notwendige Kapital auf rund zwölf Billionen Euro geschätzt. „Eine gewaltige Summe, die auch Chancen für institutionelle Investoren birgt.“

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Paris/London, 5. März 2018: Lyxor Asset Management legt zusammen mit Portland Hill auf der Alternative UCITS-Plattform von Lyxor den „Lyxor/Portland Hill Fund“ auf. Der Fonds verfolgt eine mittel- bis langfristig orientierte, globale und fundamentale Aktienstrategie mit einem Schwerpunkt auf Europa. Auf Basis einer Long/Short-Positionierung setzt er auf eine Event-Driven-Strategie, die einzelne Unternehmen ins Visier nimmt.